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Aktuelle und geplante Projekte

Um gemeinsame Projekte zu definieren, arbeitet das Regionalmanagement mit Wirtschaftsförderern, Kommunen, Kammern, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Regionalbudget-Projekte werden in der Lenkungsgruppe des Regionalmanagements beschlossen.

  
Eine Auswahl der aktuellen Projekte:

Pylonen und Gewerbegebietsbeschilderungen

Viele Gewerbegebiete sind nicht ausreichend oder unübersichtlich ausgewiesen. Die Übersicht leidet auch durch uneinheitliche Beschilderungskonzepte. Um die Verkehrsströme zukünftig besser zu leiten, arbeitet das Regionalmanagement derzeit an einem Wegeleitsystem mit Pylonen und Gewerbegebietsbeschilderungen.
Die im ehemaligen Regionalmanagement des Ilm-Kreises entstandenen Pylonen und Beschilderungen, z. B. am Erfurter Kreuz, haben sich durch das eingängige System mit Begrüßung, Farbgebung und Straßenausweisungen bewährt und sind aufgrund ähnlicher Gegebenheiten auch auf andere Regionen übertragbar. Daher soll auf dieser Grundlage eine Neukonzeption für die gesamte Region vorgenommen und umgesetzt werden. Zudem ist die Aktualisierung für bestehende Pylonen im Ilm-Kreis vorgesehen. Ein einheitliches System unterstützt zudem das Standortmarketing der Region.
Die Städte und Kommunen begrüßen die Idee, derzeit sind die Planungen und Vorbereitungen in enger Abstimmung zwischen dem Regionalmanagement und seinen Partnern in Arbeit.


Realisierung Service- und Transferzentrum Erfurter Kreuz

Ein One-Stop-Shop mit Serviceanspruch und zur Vernetzung könnte ein Service- und Transferzentrum am Erfurter Kreuz für die gesamte Region werden. Ein Zentralgebäude mit Showrooms, das die Vielfalt und das Leistungsvermögen des Standorts zeigt, wo Wirtschaft und Wissenschaft aufeinander treffen. Ansprechpartner aus den Wirtschaftsförderungen und anderer Institutionen und Verbände vor Ort ermöglicht die Serviceausrichtung. Um diese Idee weiter voranzutreiben, gestaltet das Regionalmanagement die nächsten Schritte mit. Zur Umsetzung wird die vorhandene Studie spezifiziert und visualisiert. So sollen Unternehmen sowie Fördermittelgeber vom Vorhaben überzeugt werden. Ein Innovations-, Service- und Transferzentrum macht gerade beim größten Industriegebiet Thüringens Sinn.
Als ein ergänzendes Modul für das Service- und Transferzentrum ist eine Kinderbetreuung geplant. Die Unternehmensbefragung durch das Regionalmanagement ergab, dass das Angebot betriebsnaher Kinderbetreuung von vielen Unternehmen als positiver Standortvorteil gesehen wird.


Standortmarketing

Ob bei der Ansiedlung von Unternehmen, der Gewinnung der notwendigen Fachkräfte oder zur Steigerung der Attraktivität der Region im Allgemeinen und der Zufriedenheit der Menschen, die hier leben und arbeiten, ist ein durchgängiges Standortmarketing unerlässlich. Das Regionalmanagement erarbeitet derzeit ein strategisches Marketing- und Kommunikationskonzept, das mittels einer landkreisübergreifenden Regionenmarke und Kernbotschaften, die an unterschiedliche Zielgruppen gerichtet sind, die Region als attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum präsentiert.
Dem Regionalmanagement ist es wichtig, dass dieses Konzept die breite Zustimmung von den Projektträgern und Partnern erfährt und arbeitet daher mit diesen eng in entsprechenden Arbeitsgruppen zusammen. Ein beauftragtes Studentenprojekt der TU Ilmenau hat neue Erkenntnisse und Herangehensweisen gebracht, welche in die Gesamtkonzeption einfließen und in Abstimmung mit den Landratsämtern und der AG Kommunikationskonzept den Weg in die Umsetzung mit Kreativagenturen finden soll.


Newspage und Newsletter

Mit der Fortführung des Newsletters sowie der Pflege der Newspage knüpft das Regionalmanagement an die bisherigen Aktivitäten über die Website www.tria-online.eu an und versorgt interessierte Nutzer kontinuierlich und aktuell mit Nachrichten der in der Region tätigen Unternehmen, der Wirtschaft sowie aus Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Zudem werden auf aktuelle Termine sowie Veranstaltungen hingewiesen.


Perspektivforum TGZ Ilmenau "Transfer – Gründen – Kooperation"

Da die Weiterentwicklung von Gründerzentren eine Schlüsselmaßnahme im Regionalwirtschaftlichen Entwicklungskonzept des Regionalmanagements ist, werden Gründungsaktivitäten und -veranstaltungen in der Region von uns unterstützt. So fand beispielsweise am 29.08.2019 im Technologie- und Gründerzentrum Ilmenau ein Perspektivforum statt, um die eigenen Leistungen zu veranschaulichen und mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Startups und Unternehmen über die zukünftige Ausgestaltung des TGZ zu diskutieren. Erfolgreiche Kooperationen wurden vorgestellt, in verschiedenen Workshops wurden Blickwinkel ausgetauscht und gemeinsame Maßnahmen für die Zukunft der Region entwickelt.
Weitere Informationen: www.tgz-ilmenau.de


Lange Nacht der Technik an der Technischen Universität Ilmenau

Das Handlungsfeld „Forschung und Entwicklung/Hochschulen“, welches zu einem der Arbeitsschwerpunkte des Regionalmanagements gehört, ermöglicht die organisatorische und finanzielle Unterstützung der Langen Nacht der Technik, welche alle 3 Jahre an der TU Ilmenau veranstaltet wird.
Dieses Ereignis spricht ein breites, überregionales Publikum durch die einzigartige Verbindung von Technik, Wissenschaft und Kultur an und knüpft eine enge Verbindung der Universität mit der Stadt Ilmenau, dem Ilm-Kreis und den Unternehmen der Region. Mit dem Anspruch, Technik populärwissenschaftlich zu präsentieren und zu inszenieren, sollen insbesondere auch junge Menschen für Technik begeistert und von der technologisch geprägten Leistungsfähigkeit der Region Ilm-Kreis und Landkreis Gotha als Wirtschaftsstandort überzeugt und nicht zuletzt für einen technischen Berufsweg begeistert werden. Die zahlreichen Gäste aller Alters- und Bevölkerungsgruppen aus ganz Thüringen und weit darüber hinaus nutzen die vielfältigen Angebote, um entlang der Technologiemeile in der Stadt und auf dem Campus Glanzlichter aus Forschung und Technik der Region bewusst zu erleben.
Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/glanzlichter


INDUSTRIEERLEBEN – Ein Abend am Erfurter Kreuz

Das Event INDUSTRIEERLEBEN ist eine von den Mitgliedsfirmen der Initiative Erfurter Kreuz in eigener Regie organisierte Veranstaltung, die es Besuchern ermöglicht, mehr über die Industrieunternehmen am Standort zu erfahren. Die Initiative Erfurter Kreuz ist ein Zusammenschluss von aktuell mehr als 100 Unternehmen, die sich am und um das Industriegebiet Erfurter Kreuz herum angesiedelt haben. Der Verein repräsentiert aktuell mehr als 14.000 Beschäftigte und weitere 650 Auszubildende. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Wirtschaft in der Region rund um das Erfurter Kreuz sowie die Bekanntmachung der Unternehmen am Standort mit ihren Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten. INDUSTRIEERLEBEN ist ein Höhepunkt in der Tätigkeit des Vereins und wird in Eigenregie und mit Beteiligung aller Unternehmen der Initiative alle 2 Jahre durchgeführt. Dazu wird an einem Freitagabend so einiges geboten. In einem großen Informationszelt stehen z. B. Ansprechpartner aus allen Unternehmen, die der Initiative angehören, für Gespräche bereit. Es wird über Jobangebote, Ausbildungsplätze und die Perspektiven am Standort informiert. Ausgewählte Firmen bieten bei kostenlosen Betriebsführungen Einblicke in ihre Produktion und ausgesuchte Unternehmensbereiche. Das Regionalmanagement als Partner der Initiative Erfurter Kreuz ist organisatorisch und finanziell in die Veranstaltung integriert.
Weitere Informationen: www.iek-industrieerleben.de