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inova 2010, 2. Tag: Hervorragender Service durch das Messeteam

Auch der zweite Tag der Firmenkontaktmesse inova auf dem Ilmenauer Campus verlief zur vollen Zufriedenheit der Veranstalter.

 

 

Veranstalter der Firmenkontaktmesse ist der SWING e.V., die Vereinigung der Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens an der TU Ilmenau. Ein 50-köpfiges Team sorgte lange im Vorfeld dafür, dass die inova auch in diesem Jahr wieder zum Erfolg wurde. Benedikt Bauer, Projektleiter der Messe: „Für uns gilt: Nach der inova ist vor der inova.“ So beginnen schon am Tag danach die Planungen für das nächste Mal.

Für Lisa Kühnlenz, ebenfalls Projektleiterin im inova-Team, zeigte der Andrang zur inova 2010 ganz klar, dass die Krise nun vorüber ist: „Das wird auch in den Unternehmen so gesehen. Große aber auch kleinere Firmen haben jetzt einen enormen Bedarf an Fachkräften. Das kommt natürlich den Studenten zugute.“

Für die kommenden wollen die Messemacher vor allem die Qualität der inova festigen. Deshalb ist keine Ausweitung der Ausstellerzahl vorgesehen. Lisa Kühnlenz: „Wir haben jetzt um die 150 Aussteller. Das hat sich als optimale Zahl erwiesen.“ Benedikt Bauer ergänzte: „Als zur inova vor zwei Jahren 190 Aussteller gekommen sind, war nicht nur die Halle zu voll, auch die Studenten waren von diesem Überangebot überfordert.“

Den beiden Projektleitern macht die Arbeit im inova-Team großen Spaß, zumal bei einem so erfolgreichen Verlauf. Sie studieren im fünften Semester Medienwirtschaft. Das zeigt auch, dass der SWING e.V. längst über das reine Wirtschaftsingenieurwesen hinausgewachsen und für andere Studiengänge geöffnet ist. „Inzwischen sind im inova-Team nahezu alle Studiengänge vertreten“, weiß Lisa Kühnlenz.

Am zweiten Tag der inova zeigte sich auf der Seite der Unternehmen ein etwas anders Bild als am Vortag. Zahlreiche Firmen buchen nur einen der beiden Messetage, manche nutzen aber auch beide Tage. Aus der Technologie Region Ilmenau Arnstadt war vor allem Wincor-Nixdorf zu sehen. Auch am Stand des Instituts für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme IMMS zeigte man sich zufrieden. Vor allen Plätze für studentische Hilfskräfte hatte das Institut zu bieten, aber auch Praktika sowie Bachelor- und Masterarbeiten.

Insgesamt gab es große Zufriedenheit bei den Ausstellern. Viele haben die richtigen Leute gefunden oder konnten unter den Studenten zumindest Interesse wecken. Nicht zuletzt waren die Unternehmen auch deshalb angetan von der inova 2010, weil ihnen das Messeteam einen hervorragenden Service geboten hat.

 

Zur inova 2010