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Wer weiß was SEPA ist?

Informationen über SEPA und den Umstieg im Unternehmen liefert eine kostenlose Veranstaltung der IHK Südthüringen und des BVMW-Kreisverbands Südthüringen am Mittwoch, 26. Juni.

 

 

Ab dem 1. Februar 2014 müssen die Banken und Sparkassen Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen zurückweisen, die nicht dem neuen europaeinheitlichen Zahlungsstan-dard SEPA entsprechen. Umfragen zufolge wissen 76 Prozent der Deutschen bislang nichts von SEPA. 6 Prozent der Unternehmen haben noch nie etwas von SEPA gehört, weitere 32 Prozent haben nur vage Vorstellungen, was SEPA ist.

SEPA ist die Abkürzung für „Single European Payment Area“, zu Deutsch: „Einheitlicher Eu-ropäischer Zahlungsverkehrsraum“. Mit dem neuen Verfahren sollen die inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen in Euro vereinfacht werden. Der Umstieg auf SEPA kann in den Unternehmen nicht über Nacht erfolgen, weil fast alle Bereiche betroffen sind. SEPA be-rührt unter anderem die Buchhaltung, die Personalabteilung, die Kundenbetreuung, den Ver-trieb und die IT. Die Unternehmen sollten sich daher jetzt mit SEPA befassen. Sonst wird es teuer: Die deutsche Kreditwirtschaft hat keinen Plan B. Ab 2014 ist der bisherige Zahlungs-verkehr gesetzlich untersagt.

Die Informationsveranstaltung der IHK Südthüringen und des BVMW-Kreisverbands Südthüringen beginnt am 26. Juni, 16 Uhr, im Bildungszentrum der IHK Südthüringen, Hauptstraße 33, 98529 Suhl-Mäbendorf, Raum 111/112. Als Referent steht Peter Neuhaus zur Verfügung. Neuhaus ist Mitglied des Vorstands der vr bank Südthüringen eG. Parkmöglichkeiten stehen vor und hinter dem IHK Bildungszentrum zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Sie als IHK-Mitglied kostenfrei. Schriftliche Anmeldung bitte bis zum 19. Juni an Dr. Jan Pieter Schulz, Hauptstraße 33, 98529 Suhl-Mäbendorf, Telefon 03681 362-406, Fax 03681 362-220, E-Mail:
schulz@suhl.ihk.de.

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