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VIVISOL investiert in die Zukunft und baut zentrales Service-Center in Thüringen

Die Vivisol Deutschland GmbH feierte das traditionelle Richtfest für ihr neues Service-Center in Thüringens größtem Gewerbegebiet, dem Erfurter Kreuz.

VIVISOL-Richtfest: Jörg Schneidereit (v.l.), Vertriebsingenieur FREYLER Industriebau, Dr. Mirco Lazzarini, Einzelprokurist VIVISOL, Bernd Freischlader, Investor, Wolfgang Best, Best-Glatz Architekten und Ingenieure.Foto: FREYLER

Anlässlich der Feier zur Fertigstellung des Rohbaus lud das Unternehmen gemeinsam mit dem Hauptinvestor Bernd Freischlader nicht nur alle beteiligten Handwerker und den ausführenden Baupartner Freyler Industriebau vor Ort ein – der Einladung folgten auch Arnstadts Bürgermeister Alexander Dill und Vertreter der SOL-Group aus Italien. Bis Anfang Juni soll der Bau vollständig abgeschlossen sein. Der moderne Büroneubau bietet ergonomische Arbeitsplätze für rund 150 Mitarbeiter.

  

Die Vivisol Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der international tätigen SOL-Group aus Italien, Hersteller und Serviceanbieter technischer sowie medizinischer Gase und aktiv in den Sparten Energie und Industrie, Landwirtschaft, wissenschaftliche Forschung, Medizin und Heimversorgung. Im Bundesgebiet ist Vivisol mit über 20 Standorten vertreten und ein großer Dienstleister für die häusliche Patientenversorgung hinsichtlich Sauerstofftherapien, der Behandlung von Schafapnoe sowie zur außerklinischen Beatmung. Das neue zentrale Service Center gibt der Vivisol die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und lässt den Standort in der Mitte Deutschlands weiter wachsen.

Bessere Arbeitsbedingungen für rund 150 Mitarbeiter

Mit dem neuen Bürogebäude verbessern sich zudem die Arbeitsbedingungen für die rund 150 Mitarbeiter, die von den bestehenden Standorten in Plaue und Thörey dorthin umziehen werden. Planung und Bau der Immobilie entsprechen den neuesten gesetzlichen Anforderungen zur Energieeinsparung und den Vorstellungen des familiengeführten Unternehmens Vivisol: Auf mehr als 2.000 m² gibt es künftig moderne, ergonomische Arbeitsplätze, offene Bereiche zum informellen Austausch und zur Erholung sowie eine attraktive Cafeteria, einen ansprechenden Außenbereich und einen Wellnessraum.

Aufbauend auf einer Standortanalyse hat Freyler Industriebau das Projekt entwickelt. Darüber hinaus hat das Leipziger Team des bundesweit tätigen Generalunternehmers Freyler auch die Federführung bei der schlüsselfertigen Ausführung. Das Gebäudekonzept stammt vom Darmstädter Büro Best-Glatz Architekten, der Hochbau von FF Hoch- und Tiefbau aus Großschirma. Für Freyler Leipzig und die SOL-Group ist es bereits die zweite Zusammenarbeit: In Frankfurt am Main wurde 2008 ein Tanklager für flüssige Gase erfolgreich realisiert.