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Mit 32 neuen Ortstafeln zeigt die Stadt Ilmenau künftig ihre gewachsene Ausdehnung

Beispiel für die Ansicht der künftigen Ortsschilder der neuen Ilmenauer Ortsteile anhand von Gehren. Foto: wr

Mit der Eingliederung umliegender Städte und Gemeinden Anfang Juli 2018 ist die Universitätsstadt Ilmenau um gut 10.000 Einwohner gewachsen. Die Städte Gehren und Langewiesen gehören jetzt ebenso dazu wie die Gemeinden Wolfsberg und Pennewitz mit allen ihren Ortsteilen. Auch die Fläche der Stadt Ilmenau ist um fast das Dreifache anwachsen, nämlich von knapp 63 auf 168 Quadratkilometer. Ilmenau war zuvor bereits mit gut 26.000 Einwohnern größte Stadt im Ilm-Kreis. Nun ist die Einwohnerzahlauf etwa 37.000 gestiegen. Die Fläche der Stadt umfasst fast ein Fünftel des Ilm-Kreises.

Jetzt erhalten die seit Juli 2018 in die Stadt Ilmenau eingegliederten Gemeinden neue Ortstafeln, um ihre Zugehörigkeit zu Ilmenau korrekt wiederzugeben. Betroffen sind davon: Bücheloh, Gehren, Gräfinau-Angstedt, Jesuborn, Langewiesen, Möhrenbach, Oehrenstock, Pennewitz und Wümbach. Insgesamt werden 32 neue Ortstafeln (Z 310/Z 311 StVO) benötigt. Die Kosten belaufen sich auf rund 6500 Euro. Die Kosten hierfür teilen sich die Stadt Ilmenau (acht Schilder), das Straßenbauamt (20 Schilder) und der Ilm-Kreis (vier Schilder). Die Bestellungen sind ausgelöst, angebracht werden die Schilder unverzüglich nach Eingang der Lieferung.