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Neuer Geschäftsführer mit Erfahrungen in Leitungsfunktionen im Wissenschaftsbetrieb

Seit dem 1. Februar 2019 ist der Diplom-Kaufmann Martin Eberhardt kaufmännischer Geschäftsführer des IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme.

Martin Eberhardt (r.) ist seit 1. Febrauar 2019 kaufmännischer Geschäftsführer des IMMS. Im Bild mit Prof. Ralf Sommer (Mitte), wissenschaftlicher Geschäftsführer, und Hans-Joachim Kelm (l.), sein Vorgänger auf dieser Position. Foto: IMMS

Martin Eberhardt hat die kaufmännische Geschäftsführung des IMMS von Dipl.-Ing. Hans-Joachim Kelm übernommen, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Kelm war seit 1998 am IMMS tätig und seit 2000 dessen kaufmännischer Geschäftsführer. Die Geschäftsleitung und das Team vom IMMS danken Hans-Joachim Kelm für über 20 Jahre herausragendes Engagement und für eine Zusammenarbeit, die durch Offenheit, große Zuverlässigkeit und Vertrauen geprägt war. Er hat aufgrund seiner langen Betriebszugehörigkeit viele Entwicklungen von Anfang an begleitet und das Profil des Instituts mit geformt. Das IMMS werde viele der von ihm aufgezeigten Ziele und initiierten Prozesse verwirklichen und fortschreiben, teilte das Institut mit.

Martin Eberhardt hat 2017 als Interimsgeschäftsführer den Betrieb der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC) in die Technische Universität Clausthal überführt. Zuvor war er mehrere Jahre kaufmännischer Leiter der CUTEC GmbH des Landes Niedersachsen, die als Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie Forschungsergebnisse in Anwendungen auf dem Gebiet der Umwelttechnik überführt hat. Darüber hinaus war Eberhardt als Geschäftsführer und in verschiedenen kaufmännischen Leitungsfunktionen in der Industrie tätig.

Diese Erfahrungen bringt er in seine Funktion als kaufmännischer Geschäftsführer des IMMS ein, das mit anwendungsorientierter Vorlaufforschung in der Mikroelektronik, Systemtechnik und Mechatronik die Lücke zwischen wissenschaftlichem Forschungsergebnis und Produkt schließt und so für Thüringen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlägt.