EN
DE

3. OptoNet Workshop Präzisionsbearbeitung mit Ultrakurzpulslasern

Am 18. September lädt das Thüringer Photoniknetzwerk OptoNet zum Workshop Präzisionsbearbeitung mit Ultrakurzpulslasern ein. Die Veranstaltung findet von 9 bis 17 Uhr in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule, Carl-Zeiss-Promenade 2, in Jena statt. Der Workshop richtet sich an (potenzielle) Anwender von UKP-Laserstrahlquellen und Lasersystemen innerhalb konventioneller und photonischer Fertigungsketten, in Job Shops sowie in der Mikrotechnologie. Der Workshop kann ab sofort online gebucht werden. Bis 20. August 2019 ist die Buchung kostenfrei, danach ist die volle Teilnehmergebühr zu entrichten. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich gern als Aussteller an der Veranstaltung beteiligen.

Die Technologie und Anwendung der ultrakurzen Laserimpulse ist in den letzten Jahren aus der Forschungsumgebung herausgewachsen und hat sich im industriellen Umfeld etablieren können. In Thüringen sind neben einer Vielzahl an Forschungseinrichtungen auch zahlreiche Unternehmen und Anwender auf diesem Gebiet aktiv, die ihre Kompetenzen bündeln und die Entwicklung vorantreiben. Schwerpunkte des Workshops sind Entwicklungen und Optimierung von Prozessen, moderne Verfahren in der Optik- und Halbleiterindustrie, Steigerung der Produktivität innerhalb der Ultrakurzpulslaserbearbeitung, Anforderungen und Erfahrungen von Unternehmen aus Thüringen und individuelle Expertenberatung.

Neue innovative Applikationen und Prozessentwicklungen, Entwicklungen zur Produktivitätssteigerung sowie weitere Herausforderungen stehen also im Mittelpunkt des diesjährigen OptoNet-Workshops. Regionale wie überregionale Forschungsinstitute und Unternehmen werden von ihren Ergebnissen, Erfahrungen und Herausforderungen berichten. Im Rahmen der Ausstellung werden auch aktuelle Forschungsergebnisse aus dem UKP-Anwenderzentrum präsentiert, einem Gemeinschaftsprojekt der drei Forschungseinrichtungen Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH (ifw) sowie dem Institut für angewandte Physik (IAP) der FSU Jena.