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Notbetriebsplan an der Ilmenauer Universität: Einstellung des Präsenzbetriebes

Die Technische Universität Ilmenau schaltet ab Montag, 23. März 2020, in den Notbetrieb mit Gebäudeschließungen und Heimarbeit.

Die TU Ilmenau schließt ab 23. März 2020 die Universitätsgebäude für den Publikumsverkehr. Foto: wr

Zum Schutz ihrer Beschäftigten und Studierenden sowie der allgemeinen Öffentlichkeit ist die Technische Universität Ilmenau ab Montag, 23. März 2020, im Notbetrieb. Damit verbunden ist die Einstellung des Präsenzbetriebes der Universität, die Schließung der Gebäude und die Anordnung von Heimarbeit. Mit Beschluss der Landespräsidentenkonferenz im Thüringer Wissenschaftsministerium am 13. März war bereits der Vorlesungsbeginn des Sommersemesters 2020 bis zum 4. Mai verschoben worden.

„Der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten und Studierenden sowie der Öffentlichkeit steht für die Universitätsleitung an oberster Stelle“, so der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff: „Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Krisenstab der Universität einen Notbetriebsplan für die Zeit ab dem 23. März erarbeitet. Dieser gewährt sowohl größtmöglichen Gesundheitsschutz für die Studierenden und Beschäftigten, sichert aber auch die Funktionsfähigkeit der Universität etwa im Bereich der Personalverwaltung, der Finanzen, der IT- und der allgemeinen Infrastruktur und nicht zuletzt in Kernbereichen von Forschung und Lehre.“

Alle weiteren Informationen zum Notbetrieb an der TU Ilmenau erhalten Sie auf der Webseite der Universität.