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Trotz Heimunterricht und fehlendem Schulalltag haben Kinder wunderbare Modelle gebaut

Bis Mitte September sind die Modelle des Solarbauwettbewerbes des Ilm-Kreises wieder öffentlich zu sehen.

Landrätin Petra Enders und Klimaschutzmanager Felix Schmigalle im Gespräch mit der Stadtilmer Grundschülerin Marie Ernst zu ihrem Solarmodell, einem Riesenrad. Foto: Doreen Huth/ LRA Ilm-Kreis

„Die Woche der Erneuerbaren Energien ist mittlerweile ein wahres Aushängeschild für die Klimaschutz-Aktivitäten in Thüringen. In diesem Jahr musste sie leider wegen der Coronavirus-Pandemie ausfallen. Nicht aber der Solarbauwettbewerb“, sagt Landrätin Petra Enders. 49 Modelle wurden abgegeben. Sie sind bis Mitte September im Ilm-Kreis öffentlich zu sehen.

„Seit über 20 Jahren gibt es die Woche der Erneuerbaren Energien im Ilm-Kreis. Thüringenweit ist sie vorbildhaft“, stellt die Landrätin die Aktionswoche rund um den Klimaschutz vor. Seit 2009 wird die Woche vom Wettbewerb Erneuerbare Energien begleitet. Schülerinnen und Schüler können sich mit einem Solarmodul, inklusive Motor, kreativ mit dem Thema Erneuerbare Energien auseinandersetzen. Beim Schulenergietag werden die Modelle vorgestellt und die besten prämiert. Um so viele Menschen wie möglich an den Ergebnissen teilhaben zu lassen, werden sie öffentlich ausgestellt. „Eine gute Gelegenheit, unsere kreativen Köpfe im Kreis vorzustellen. Die nachfolgende Generation zeigt auf vielen Ebenen, wie sie sich mit Klimaschutz und alternativen Energien auseinandersetzt“, lobt Landrätin Petra Enders die zahlreichen Teilnehmenden.

Kreativer Klimaschutz im Ilm-Kreis

„Die Woche der Erneuerbaren Energien ist mittlerweile ein wahres Aushängeschild für die Klimaschutz-Aktivitäten in Thüringen. In diesem Jahr musste sie leider wegen der Coronavirus-Pandemie ausfallen. Nicht aber der Solarbauwettbewerb“, sagt Enders. 49 Modelle wurden abgegeben. Sie sind bis Mitte September im Ilm-Kreis öffentlich zu sehen.

„Seit über 20 Jahren gibt es die Woche der Erneuerbaren Energien im Ilm-Kreis. Thüringenweit ist sie vorbildhaft“, stellt Landrätin Enders die Aktionswoche rund um den Klimaschutz vor. Seit 2009 wird die Woche vom Wettbewerb Erneuerbare Energien begleitet. Schülerinnen und Schüler können sich mit einem Solarmodul, inklusive Motor, kreativ mit dem Thema Erneuerbare Energien auseinandersetzen. Beim Schulenergietag werden die Modelle vorgestellt und die besten prämiert. Um so viele Menschen wie möglich an den Ergebnissen teilhaben zu lassen, werden sie öffentlich ausgestellt. „Eine gute Gelegenheit, unsere kreativen Köpfe im Kreis vorzustellen. Die nachfolgende Generation zeigt auf vielen Ebenen, wie sie sich mit Klimaschutz und alternativen Energien auseinandersetzt“, lobt die Landrätin die zahlreichen Teilnehmenden.

Kreativer Klimaschutz im Ilm-Kreis

Schon vor der coronabedingten Schließung der Schulen waren die Bausätze an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verteilt. Trotz Heimunterricht und dem fehlenden Schulalltag haben viele Kinder ganz wunderbare Modelle eingereicht. Die 49 Solarbaumodelle stammen von Grundschulen aus Plaue, Kirchheim, Holzhausen, Stadtilm, Arnstadt (Bechstein) und Schmiedefeld. Ein Modell wurde im Förderzentrum Pestalozzi-Schule in Ilmenau gebaut. Es stammt von Elias Schmidt. „Er baute einen Ventilator mit Blockhütte. Hinter dem Modell steckt viel Arbeit und so erhält Elias den von mir ausgelobten Sonderpreis. Das Modell kann beim Verein Glastradition in der Ilmenauer Goethepassage bestaunt werden“, so die Landrätin. Und weiter: „Zu sehen sind die anderen Modelle bis Mitte September 2020 im Ilm-Kreis-Center in Arnstadt, in der Neuen Mitte in Ichtershausen und im Infozentrum des Biosphärenreservates Thüringer Wald in Schmiedefeld. Ich freue mich, dass die Arbeit der Kinder so eine ansprechende Würdigung findet. Sie zeigen, wie kreativ Klimaschutz in unserem Kreis durch die Generation von Morgen gestaltet wird.“

Im Ilm-Kreis-Center präsentieren sich zudem die Gewinnermodelle des Wettbewerbes. Sie kommen von der Grundschule Plaue und aus Stadtilm. „Den ersten Platz belegte der Drittklässler Felix Beck mit einer Windmühle. Marie Ernst von der Grundschule Stadtilm baute aus den Modulen ein Riesenrad“, stellt Petra Enders die zwei besten Arbeiten vor. Der dritte Platz geht an Lavinia Postel und Sophie Döbler (vierte Klasse) von der Bechstein-Grundschule in Arnstadt.